In diesem Jahr wird der Politikaward bereits zum 15. Mal vergeben. Sie können sich in sechs Kategorien bewerben. In drei Sonderkategorien werden außerdem Politiker geehrt, die durch ihre besonderen Leistungen aufgefallen sind. Auch der Community-Award geht in die zweite Runde: das diesjährige Thema wird vom Magazin p&k bekannt gegeben.

 

Parteien und Fraktionen mobilisieren und informieren über ihre Themen – gerade, aber nicht nur zu Wahlkampfzeiten. Wähler und Mitglieder wollen zunehmend kontinuierlich teilhaben an den politischen Entscheidungen und Inhalten, die in ihrem Namen vertreten werden. Der Politikaward ehrt die beste Kampagne zur internen oder öffentlichen Kommunikation – Wahlkampagne, Themenkampagne, Mitgliederwerbung oder Mobilisierung.

Verbände, Gewerkschaften, Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und soziale Bewegungen nehmen politischen und gesellschaftlichen Einfluss, indem sie ihre Themen auf die Agenda bringen. Der Politikaward ehrt die Kampagne, die am wirkungsvollsten aufklärt, informiert und mobilisiert.

Ministerien, Behörden und sonstige Verwaltungen arbeiten gemeinwohlorientiert. Um sich zu legitimieren, müssen sie gegenüber der Bevölkerung ihre Leistungen darstellen. Der Politikaward geht an die beste Kampagne zur Aufklärung und Information der Öffentlichkeit.

Die Digitalisierung spielt in Politik und Interessenvertretung eine wichtige Rolle. Diese Kategorie widmet sich dem gesellschaftlichen und politischen Dialog unter dem Einsatz digitaler Medien, durch die neue Zielgruppen in die politische Kommunikation integriert werden.

Disruptive Kampagnen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Methoden und Ansätze umfassen, die alles andere als gewöhnlich sind. Sie starten eine radikale Veränderung, führen auf neue Wege oder verfolgen andere Ansätze. Gleichzeitig ist auch der Zugang zur Zielgruppe ein völlig neuer.

Nicht jeder kann bei der internen und externen Kommunikation aus dem Vollen schöpfen. Trotzdem entstehen immer wieder bemerkenswerte Kampagnen und Kommunikationsstrategien, ohne dass ein großes Budget dahinter steht. Der Politikaward ehrt die beste Kampagne mit einem Maximalbudget von 10.000 Euro pro Jahr.